Einen hochinteressanten Einblick in die Arbeit mit Rettungshunden gewährte uns im Rahmen einer praktischen Übung der ÖHV Hundesportverein Eberschwang. Neben dessen Obmann Gerhard Raab, durften wir zwei weitere Rettungshundeführerinnen mit ihren ausgebildeten Rettungshunden „Boss“, „Luna“ und „Lenox“ begrüßen.

Gerade bei vermissten Personen können Rettungshunde mit ihrem ungeheuren Geruchssinn Gold wert sein. Ein Rettungshund braucht beispielsweise für eine Fläche von 5.000 m² gerade einmal zwei bis drei Minuten, um diese vollständig abzusuchen. Handelt es sich dabei noch um unwegsames Gelände oder dichten Wald, wären eine Vielzahl an Einsatzkräften und ein Vielfaches an Zeit notwendig, um die gleiche Fläche nur annähernd so gründlich zu durchforsten.

Da bei derartigen Suchaktionen immer auch die Feuerwehren die Suchhundestaffeln unterstützen, war es für uns wesentlich, einen Einblick in den Ablauf einer derartigen Aktion zu erhalten, um im Ernstfall mit dem notwendigen Hintergrundwissen gleich loslegen zu können.

Ehe wir eine praktische Vorführung über das Können der Vierbeiner erhielten, wurden uns die wesentlichen Punkte der Suchtaktiken und der Hundepsychologie bei einem Vortrag vermittelt.

Abschließend möchten wir uns beim ÖHV Hundesportverein Eberschwang für das Kommen und der sehr lehrreichen und kurzweiligen Übung bedanken.

 

 

 

 

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